Sprungschanzen Gibswil im Zürcher-Oberland

Willkommen bei den Sprungschanzen Gibswil

Die ganzjahres Skisprunganlagen im Zürcher-Oberland.


Neue Anlaufspur im Anfluuuuug

Um 6:50 ging es in Gibswil los, mit Bus und Anhänger in Richtung Tschagguns (Österreich). Dort wartete unsere neue Anlaufspur an der Schanze in Tschagguns in einem kleinen Transportbus der Firma Riedel. Die hatten sowieso in Tschagguns zu tun (Service, etc.) und nahmen die Spur freundlicherweise gleich gratis dorthin mit. Wir konnten die Spur dann in unseren Anhänger rein schieben (2 Pallete à 100 kg) und mit der neuen Spur nach hause flitzen. So sparten wir uns schlussendlich einen Haufen Transportkosten.



Für uns enorm erprobten Warenverzollungs-Grenzgänger war der Zoll dann doch ein kleines Highlight. Mangels Wissen und Erfahrung irrten wir von der einen Stelle an die andere. Parkiert hatten wir sowieso am falschen Ort, nämlich mitten im Lastwagenparkplatz. Irgendwie haben wir es dann nach einer gefühlten Stunde geschafft. Eigentlich war es gar nicht so kompliziert, wenn man weiss wie. Kontrolliert wurden wir schlussendlich auch nicht. Nach der Bezahlung der Mehrwertssteuer, bekamen wir sogar noch ein Ticket für unseren "Lastwagen", damit wir wieder rausfahren konnten.

Zurück in Gibswil ging es nach einem kurzen Snack gleich los mit den ersten Vorbereitungen. Die Spurelemente abladen und nach oben schleppen, alle Werkzeuge vorbereiten, die Holzlatten für den Unterbau in den Anlauf bringen, etc. Um 14:00 kamen auch noch die Kids dazu. Zum Einlaufen durften sie gleich mithelfen und nachher konnten wir noch das letzte Training auf der alten Anlaufspur miterleben.



Schon während dem Training wurden mit dem Abriss der sehr, sehr gut festgeklebten Kunstrasenteile begonnen. Gleich nach dem letzten Sprung dann ging es ratzfatz und die vielen kleinen Helfer beerdigten ihre alte Spur gleich selbst.



Infobox: 2012 konnten wir die neue Panoramaschanze nach einer Totalsanierung wieder eröffnen. Die Chromstahlspur der HS25 war aber ein Element, das damals nicht neu eingekauft, sondern noch von der alten Schanze übernommen wurde. Erstens war die Spur zu diesem Zeitpunkt noch intakt und zweitens gab es damals einfach keine bessere und bezahlbare Alternative. Die alte Chromstahlspur war nun mehr als 10 Jahre im Einsatz. Die Zeit war einfach reif für eine neue Spur, ganz nach dem Motto: "Wer Grosses erschaffen will, muss im Kleinen beginnen!"

Gleichzeitig - Hand in Hand - begann beim Schanzentisch bereits die Konstruktion des Holzunterbaus.



Bis spät am Abend konnten so einige Latten schon montiert werden - bis irgendwann nach 20:00 Uhr dann der Bohrer sich im Beton verabschiedete. Dann war halt Schluss für diesen Tag, zumindest bei der kleinen Schanze.



Bei der grossen Schanze wurde von anderen Helfern noch der neue (alte) Sonnenstoren installiert, also ja...es gab ein paar Probleme...oben ist er jetzt, der Sonnenstoren...aber...ach, es ist kompliziert...aber das...ja das ist eine ganz andere Geschichte.

Es geht weiter...es kommt gut...aber es gibt noch viel zu tun...

GO Bachtel GO





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