Sprungschanzen Gibswil im Zürcher-Oberland

Willkommen bei den Sprungschanzen Gibswil

Die ganzjahres Skisprunganlagen im Zürcher-Oberland.


Viele weite Sprünge in Kandersteg

Für viele ging es direkt aus den Ferien nach Kandersteg. Einige sind am Montag oder Mittwoch - nach einer längeren Sprungpause - wenigsten einmal gesprungen. So nutzten wir den Freitag für zwei umfangreiche Trainingseinheiten auf den Schanzen in Kandersteg.



Am Samstag ging es dann los. Auf der K24 wirbelten Simon, Lion, Marina, Noel und Flurin durch die Luft. Betreut von Sara und den beiden Neo-Trainern Lars und Yanick zeigten sie den einen oder anderen tollen Sprung. Der Rollenwechsel tat den beiden älteren Athleten sichtlich gut und endete mit der Einsicht: "Trainer zu sein, ist gar nicht so einfach." Unsere Kleinsten waren das ganze Wochenende hindurch mit viel Eifer dabei und das hat sich auf der Schanze ausgezahlt.



Auf der K67 starteten Celina, Nora und Janne zu ihrem ersten nationalen Wettkampf auf solch einer Schanzengrösse. Sie haben das alle drei souverän gemeistert und wenn sie so weitermachen, wartet für die drei im Oktober die erste Teilnahme an einer Schweizermeisterschaft.

Felix konnte nach seiner ersten Oberstufen-Schulwoche nicht ganz die Sprünge vom Mittwoch abrufen, aber es reichte trotzdem für einen Doppelsieg in der U16-Kategorie. Wie weit er am Sonntag als Vorspringer auf der HS106 mit nur durchschnittlichen Sprüngen und seinem unterdessen doch eher Trainingskombi gesprungen ist, bleibt geheim.

Yanick zeigte bei seinem ersten Wettkampf auf einer 100er einen guten Einstand. Beim Wettkampf fehlte dann noch das eine oder andere Detail um den Arrivierten ganz Paroli zu bieten. Beim Probesprung am Sonntag auf 94.5 m war er noch am nächsten dran. Mit regelmässigen Sprüngen über 90 m darf er aber sicher zufrieden sein. Wir hoffen nun, dass das Längenwachstum sich ab jetzt ein bisschen normalisiert und er seine Sprünge und seinen allgemeinen körperlichen Zustand wieder vermehrt stabilisieren kann...und beim Material ist ja noch die eine oder andere Reserve eingebaut. Das kommt gut so.

Lars zeigte an diesem Wochenende im Training den einen oder anderen guten Sprung. Der Wettkampf am Samstag war dann eher bescheiden, aber beim letzten Sprung am Sonntag war er dann wieder auf Augenhöhe mit den Besten. Bei Mario fehlen nach wie vor einige Meter um weiter vorne angreifen zu können.



Syrill reiste am Freitagabend direkt aus dem Konflager an und metzgete sich den Umständen entsprechend gut. Mit zwei dritten Rängen darf er mit dieser nicht ganz optimalen Vorbereitung sicherlich zufrieden sein. Leon zeigte sich noch nicht ganz in topform, aber er liess zwischendurch wieder den einen oder anderen guten Sprung aufblitzen. Vor allem beim Vorspringen auf der HS106 fühlte er sichtlich wohl. Wir hoffen, dass er nach den Sommerferien wieder mehr Zeit fürs Training findet als dies vor den Sommerferien der Fall war.

Bei Rea steht momentan die Arbeit im physischen Bereich im Vordergrund - ohne Rücksicht auf das Sprungtraining. Für das waren einige Sprünge - vor allem auch ohne Wettkampfkombi - ganz ok. Sina liess an diesem Wochenende den einen oder anderen guten Sprung aufblitzen, aber einfach zu wenig konstant. Simone muss einfach physisch wieder besser in Form kommen, dann klappt es auch auf der Schanze wieder besser.




Und zum Schluss noch dies: Als Konsequenz aus diesem Wochenende und aus all den Jahren davor, stehe ich bei Wettkämpfen, an denen bestimmte Personen zugegen sind, die sich dauernd negativ äussern und einmischen müssen, nicht mehr als Jurytrainer zur Verfügung. Schade für den Skisprungsport und schade für die entsprechenden Wettkampfleitungen, weil sie in mir vermutlich einen ruhigen, angenehmen und wahrscheinlich nicht ganz so inkompetenten Jurytrainer verlieren...aber irgendjemand muss den ersten Schritt tun.

GO Bachtel GO





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