Sprungschanzen Gibswil im Zürcher-Oberland

Willkommen bei den Sprungschanzen Gibswil

Die ganzjahres Skisprunganlagen im Zürcher-Oberland.


Doch noch Schnee gefunden - in Kandersteg

Im Berner Oberland konnte an diesem Wochenende erstmals in dieser Saison auf Schnee gesprungen werden. Am Samstag gab es bei herrlichem Wetter die ersten Trainingssprünge. Leider war mit knapp 40 Springern auf der HS74 die Kapazitätsgrenze der Schanze, respektive des Liftes (8 Personen), mehr als erreicht. So kamen auf der grossen Schanze nicht so wahnsinnig viele Sprünge zusammen. Ein bisschen schade, weil die Schanze wäre in einem Top-Zustand gewesen. Am Sonntag konnte dann bei Nebel, aber ohne Regen, der erste HNT-Wettkampf über die Bühne gebracht werden.



Leider hat das mit Felix und dem Start in der U16 diesmal nicht geklappt. So sprang er in der U13 mit, aber mit 6 Luken weniger Anlauf. Es wäre diesmal ein spannender Fight zwischen Felix und Lean Niederberger um den Sieg in der U16 geworden. Mit nur einer Luke mehr Anlauf sprang Felix im zweiten Durchgang 4 Meter weiter als Lean. So oder so, die Revanche für die verknorkste SM ist Felix definitiv geglückt. Er hat mit der Schanze wieder Frieden geschlossen und erfolgreichen OPA-Games steht jetzt nichts mehr im Weg.

Während Janne bei seinem ersten Winterwettkampf auf einer 70er fast schon wie ein alter Hase sehr saubere und gute Sprünge auspackte, klappte es bei Marius und Rea diesmal noch nicht ganz nach Wunsch. Marius war die ganze Woche krank und überhaupt noch nicht fit, dass es dann beim ersten Durchgang trotzdem für die zweitbeste Weite reichte, war dann eher eine Überraschung. Wir hoffen, Marius hat jetzt seine obligate Erkältung für diesen Winter bereits hinter sich und ist dann im Januar und im Februar dafür physisch in topform. Bei Rea war es mit Springen in Seefeld unter der Woche wieder eher ein bisschen viel in dieser Woche. Am Sonntag kamen dann wieder Schmerzen im Schienbein dazu und so war dann der Wettkampf (mit drei Luken weniger) eher suboptimal. Aber dadurch lassen wir uns nicht beirren. Jetzt heisst es: optimale Erholung und nächstes Wochenende mit viel Elan an den ersten Alpencup in diesem Winter.

Nora zeigte am Samstag den einen oder anderen tollen Sprung. Am Sonntag fehlte dann bei Nebel noch ein bisschen die Überzeugung, aber so oder so, bei Nora geht es vorwärts. Lars war direkt aus dem Trainingslager aus Seefeld angereist und die Umstellung auf die kleinere Schanze war nicht ganz so einfach. Der zweite Wettkampfsprung war dann aber vom Tisch wirklich gut, aber in der Luft dann ein bisschen verkackt, da wären noch ein paar Meter mehr dringelegen.

Die Kleinen haben sich - erstmals in diesem Jahr auf Schnee - wacker geschlagen. Sowohl auf den Sprungski als auch auf den Langlaufski. Bei Paul und Johanna hat es noch nicht ganz auf die Schanze gereicht, dafür haben sie das ganze Wochenende Fahren und Bremsen auf Sprung- und Langlaufski geübt, damit es dann beim nächsten Mal auch mit der Schanze klappt. Aber beim ersten Mal überhaupt auf Schnee braucht es einfach ein bisschen Geduld.


Wettkampfmässig geht es am 5.-6. Januar in Tschagguns und am 12.-13. Januar in Marbach weiter, bevor dann am 26.-27. Januar das abgesagte Wettkampfwochenende vom 8.-9. Dezember nochmals in Kandersteg komplett nachgeholt wird.

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