Sprungschanzen Gibswil im Zürcher-Oberland

Willkommen bei den Sprungschanzen Gibswil

Die ganzjahres Skisprunganlagen im Zürcher-Oberland.


Next stop - Toggenburg

Auch in Wildhaus konnte die Helvetia Nordic Trophy ohne Probleme durchgeführt werden. Die Corona-Umziehzelte für jeden Club haben sich bewährt und eigentlich könnte man das auch in Zukunft gleich so beibehalten.



Einen neuen Schanzenrekord auf der K40 gab es an diesem Wochenende nicht. Der bleibt mit 43.5 Metern bei Felix Trunz. Dafür gab es ein paar andere schöne Geschichten...

Johanna und Marina hatten beim aller letzten Sprung die Aufgabe zusammen mindestens 65 Meter weit zu springen. Dann würde es bei der Heimfahrt ein Glace geben. Im ersten Durchgang sind sie 25 m (Johanna) und 32 m (Marina) weit gesprungen, also doch ein relativ hoch gestecktes Ziel. Johanna legte als erste vor und flog doch tatsächlich auf 32 Meter. Ihr mit Abstand weitester Sprung vom ganzen Wochenende. Marina musste sich also nur um einen Meter steigern und...sie tat es. Genau 33 Meter flog Marina und die beiden haben es doch tatsächlich geschafft. Zusammen erreichten sie genau 65 Meter - was für eine Punktlandung. Unglaublich.



Einige Springerinnen und Springer landeten auf dem Podest, andere sprangen zwar extrem weit, aber die Stilnoten waren noch nicht ganz so top - aber das kommt mit der Zeit.

Merci an Marius fürs Coachen am Samstag.

Und ja, die Ranglisten bei diesen Kinderwettkämpfen zeigen genau eines: wie weit ein Kind an diesem Tag auf dieser Schanze gesprungen ist. Nicht mehr und nicht weniger. Jede weitere Interpretation von diesen Ranglisten kann man sich sparen. Es ist egal, ob man auf einer 20m-Schanze 20 m oder 22 m weit springt. Ist so.
...aber man darf sich natürlich freuen, wenn man auf dem Podest steht...



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