Sprungschanzen Gibswil im Zürcher-Oberland

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Die ganzjahres Skisprunganlagen im Zürcher-Oberland.


Schweizermeisterschaft in Einsiedeln - Elite, Junioren und Team



Für die Junioren- und Elite-Springer ging es am Samstag nach Einsiedeln. Diesmal leider ohne die beiden Top-Cracks Killian Peier und Simon Ammann. Für Dominik Peter war es der erste Wettkampf seit dem Skifliegen im März. Nach einer längeren Verletzungspause konnte er erst später ins Sommersprungtraining einsteigen und verzichtete auf die internationalen Sommerwettkämpfe. Die guten Sprünge waren aber an diesem Samstag bereits wieder da. In Durchgang eins verlor er nur zwei Meter auf Gregor Deschwanden. Beim zweiten Sprung klappte es dann aber nicht mehr ganz so gut und der Rückstand war am Schluss dann doch etwas grösser. Mit seiner zweiten Silbermedaille in Serie und einem guten Wettkampfeinstand kann Dominik aber sicher zufrieden sein.



Nur knapp an seiner ersten Elite-Medaille vorbei rasselte Lars Kindlimann. Nach dem ersten Durchgang lag er noch sicher und mit einem beruhigenden Vorsprung auf Bronzekurs. Im Finaldurchgang setzte Lars dann aber fast fünf Meter früher zur Landung an und er verpasste schlussendlich den Sprung aufs Treppchen nur um 1.1 Punkte.




Die Youngsters Marius Sieber und der frischgebackene U16-Schweizermeister Felix Trunz absolvierten sowohl den Junioren- als auch den Elite-Wettkampf. Für Marius Sieber schaute im Junioren-Wettkampf ein guter 5. Rang heraus. Nach dem ersten Sprung sah es aber noch vielversprechender aus, Zwischenrang 4 mit nur drei Punkten Rückstand auf Bronze. Während sich seine Mitkonkurrenten im zweiten Durchgang aber noch steigern konnten, sprang Marius ein bisschen weniger weit und fiel noch einen Platz zurück.



Für Felix Trunz wurde es an diesem Wochenende ein kleines Mammutprogramm. Er zeigte aber auch am Samstag den einen oder anderen guten Sprung und klassierte sich am Ende bei den Junioren als jüngster Starter auf dem 6. Rang.




Der Teamwettkampf wurde erstmals auf zwei Schanzen ausgetragen. Dank einer flexibeln Gate-Regelung konnten auf der HS77m-Schanze auch die jüngeren Athleten und die Damen mit genug Anlauf springen und so gab es für die Athlet:innen und die Zuschauer:innen einen attraktiven Wettkampf. Wenn nur auf der HS117 gesprungen worden wäre, hätte es wohl dieses Jahr keinen Teamwettkampf gegeben, dann wäre es für einige Regionen zu schwierig geworden vier Athleten zu finden. Dass wird hoffentlich in ein paar Jahren anders sein, aber bis dahin ist dieses Konzept mit zwei Schanzen vielleicht gar nicht so verkehrt. Und was in Zukunft vielleicht auch noch interessant wäre, wenn in jedem Team noch eine Dame dabei sein müsste. Mit zwei Schanzen wäre das für die meisten Regionen sogar schon nächstes Jahr möglich. Und einen Schritt weiter dann wäre: 1 Elitespringer, 1 Junior, 1 Dame, 1 U16-Athlet. Aber dann wird es vielleicht auch schon wieder ein bisschen kompliziert.




Merci allen Helfer:innen!
Merci allen Sponsoren und Gönnern!

Das wars...

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